Kinderbuch-Autorin Judith Le Huray im Kurzporträt

Judith-Le-HurayJudith Le Huray ist eine der Größen der deutschen Kinderbuch-Szene. Die in Stuttgart aufgewachsen und im Dezember 1954 geborene Le Huray lebt zusammen mit ihrem Mann und Hündin Lilo am Fuße der Schwäbischen Alb. Die ländliche Gegend ist für sie ideal, um sich der Schriftstellerei hinzugeben.

Bevor sie sich ganz ihrer Autorentätigkeit widmete, arbeitete Judith Le Huray lange Jahre als Tanzpädagogin. Die Arbeit für und mit anderen Menschen hat sie seit je her begeistert, sodass sie für ihre engagierten Lesungen bekannt ist. Jedes Jahr begeistert sie auf diesen Hunderte von Kindern.

Judith Le Huray ist eine Sommerautorin, die viele interessante und fröhliche Bücher veröffentlicht hat. Die verschiedenen Geschichten sind abwechslungsreich wie fantasievoll und liefern ihren Fans immer neue Überraschungen. Drei besondere Empfehlungen sind die Bücher: „Papino und der Taschendieb“, „Tricks von Tante Trix“ und „Toni und Schnuffel“. Die drei Taschenbücher sind zwischen 60 und 68 Seiten lang und für Leseanfänger geeignet.

Papino-und-der-TaschendiebIn „Papino und der Taschendieb“ versuchen Till, seine Freundin Sara, Nuri und Tills Papagei Papino den Taschendieb zu finden, der ihre Schule unsicher macht. Schnell sind die ersten Fallen erdacht, in welchen sie den Dieb auf frischer Tat ertappen möchten. Eine kleine Krimi-Geschichte für Kinder, die durch einen vorlauten Papageien aufgepeppt wird.

Tricks-von-Tante-TrixDas Buch „Tricks von Tante Trix“ handelt von Paul und seiner skurrilen Tante. Bei ihrem ersten Treffen ist er etwas erschrocken, da Tante Trix bunte Haare hat und amüsante Kleider trägt. Doch schnell wächst seine Begeisterung für seine Tante, die allerlei Tricks kann und verrückte Sachen macht. Ein amüsantes und magisches Buch mit vielen Lachern.

Toni-und-SchnuffelDie dritte Empfehlung von Judith Le Huray ist das herzerwärmende Buch „Toni und Schnuffel“. Während der Schulferien langweilt sich Toni, da all ihre Freunde verreist sind. Als sie im Wald einen ausgesetzten Hund findet, ist die Freude groß. Der neue Gefährte und Spielkamerad darf bei ihr einziehen und stellt sodann einiges an. Jetzt muss sie nur noch ihre Eltern überzeugen, Schnuffel nicht in das Tierheim zu geben.

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